Bürgerversicherung?

Nein danke!

Achtung!

Unser Gesundheitssystem ist aktuell in großer Gefahr!

 

Unterstützen Sie bitte unsere Online-Petition "Für den Erhalt unseres Gesundheitssystems mit gesetzlicher + privater Krankenversicherung!" auf der Plattform change.org:

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Jede Unterschrift zählt. Danke.

Hier geht es zum Download
unserer Ausarbeitung zu den

regionalen Auswirkungen der
"Bürgerversicherung" auf den
deutschen Arbeitsmarkt:

Ausarbeitung

Gibt es alternative Arbeitsplätze bei den Krankenkassen?

Manche Befürworter der "Bürgerversicherung" behaupten, unsere Sorge um die Arbeitsplätze sei unbegründet. Die PKV-Unternehmen könnten ja ebenfalls die "Bürgerversicherung" betreiben, nur eben unter den Bedingungen der GKV. Wer das behauptet, hat sich aber entweder nicht mit den Fakten beschäftigt oder er leugnet sie bewusst.

Die gesetzlichen Krankenkassen haben etwa 70 Millionen Versicherte. Sie sind heute in 134 Krankenkassen, von denen allein die Barmer GEK 8,7 Millionen Versicherte hat - fast so viele wie es insgesamt privat Vollversicherte gibt. Dabei sinkt die Zahl der Krankenkassen seit Jahrzehnten kontinuierlich.

Krankenkassen 1970 - 2013

Ist es angesichts dieses Kassensterbens realistisch, anzunehmen, dass für die etwa neun Millionen Privatversicherten die Zahl der Krankenkassen um mehr als ein Drittel steigt? Außerdem ist der Konzentrationsprozess bei den Kassen ebenfalls mit der Vernichtung von Arbeitsplätzen verbunden. Die Zahl der Beschäftigten sank allein in den letzten zehn Jahren um 15 Prozent oder um 23.000 Menschen.

Und schließlich: Gesetzliche Krankenversicherungen müssen Körperschaften öffentlichen Rechts sein. Weder ein Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit noch eine Aktiengesellschaft darf dieses Geschäft betreiben.

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