Bürgerversicherung?

Nein danke!

Miteinander im Gesundheitssystem - gegen die Bürgerversicherung!

Wir haben bereits vor kurzem unsere beiden neuen kleinen Helfer im Kampf gegen die Bürgerversicherung vorgestellt.

Heute ist es nun soweit - wir präsentieren unser fertiges Erklärvideo:

GKV + PKV - nur gemeinsam sind sie ein starkes Team im deutschen Gesundheitssystem

Die Botschaft, dass ein Einheitssystem zu nichts führt, aber so vieles kaputt macht, kann hier auf einfache und witzige Art verbreitet werden.

Wir freuen uns über Feedback und jegliche Unterstützung durch das Teilen unseres Beitrages. Alternativ kann das Video auch mit dem folgenden Youtube-Link über Messenger wie WhatsApp oder andere Dienste geteilt werden: https://youtu.be/EYk6KYv60iU

Vielen Dank!


Anfang dieser Woche verkündete die Hamburger Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks (SPD), dass zukünftig Hamburger Beamte statt der bisherigen Beihilfe – also einer Beteiligung an Krankheitskosten – alternativ einen, dem Arbeitgeberzuschuss bei Angestellten vergleichbaren, Beitragszuschuss zu deren GKV-Beiträgen bekommen können. Dies ist der erste Vorstoß einer rot-grünen Regierung, das Modell einer Bürgerversicherung einzuführen und Beamte in die GKV zu nötigen.

Was bedeutet dieser Vorstoß genau? Neben den hinlänglich bekannten Problemen vieler Arbeitsplatzverluste in der Versicherungswirtschaft fehlen dem Gesundheitssystem, durch die niedrigeren Vergütungen der dann GKV-versicherten Beamten, Finanzmittel. Dies führt entweder zu höheren Beiträgen, einem noch höheren Steuerzuschuss zur GKV oder zu einer Kostenreduzierung bei Leistungserbringern. Dies drückt sich dann in der Folge beispielsweise durch weniger Personal in Arztpraxen bzw. schlechteren oder älteren Medizingeräten oder durch geringere Gewinne bei Ärzten aus. Gerade letzteres führt in einem Flächenland zu einer weiteren Ausdünnung der Haus- und Facharztdichte und damit zu einer Verschlechterung der Versorgungsqualität für alle!

Welche Auswirkungen hat eine solche Entscheidung nun auf die betroffenen Beamten? Sollte ein Beamter nun in der GKV verbleiben - was durch den Beitragszuschuss auf den ersten Blick attraktiv erscheinen könnte - entfällt sein Beihilfeanspruch. Gerade in der Pensionsphase ist dieser jedoch sehr hoch und beträgt in der Regel 70%, so dass in einer PKV nur die fehlenden 30% abzusichern sind. Da die Beiträge der GKV sich aber am Einkommen orientieren und ein Beamter in der Regel nach 40 Dienstjahren 71,75% seiner Bezüge als Pension bekommt, holt ihn dann spätestens die Kostenfalle GKV wieder ein. Ebenso trägt der dann gesetzlich versicherte Beamte in der GKV die Zuzahlungen bzw. fehlenden Leistungen komplett aus eigener Tasche! Hierzu zählen z.B. Leistungen für Sehhilfen oder Zahnersatz sowie Zuzahlungen zu Medikamenten etc.

Wie sind die finanziellen Folgen des Vorstoßes des rot-grünen Senates in Hamburg? Die Mehrkosten betragen für die rund 2.400 Beamte, die bisher schon Versicherte einer GKV sind, laut Hamburger Senat rund 5,8 Mio € - also rund 2.420€ je Beamten im Jahr! Gesetzt den hypothetischen Fall, alle rund 40.000 Beamte und 30.000 Pensionäre in Hamburg würden diesen Zuschuss bekommen, reden wir hier also von stolzen 169 Mio € im Jahr und das bei einem Schuldenstand von Hamburg Ende 2015 von 42,6 Mrd. €! Gerechnet auf alle rund 1,67 Mio Beamte und Richter in Deutschland, würde ein Überführung aller Beamte in die GKV bzw. "Bürgersicherung" auf Basis der Rechnung des Hamburger Senates Mehrkosten von rund 4 Mrd. € mit sich bringen - und das jedes Jahr!

Diese Wahlwerbung des rot-grünen Hamburger Senates kostet sehr viel Geld, macht das Gesundheitssystem aber kein Stück besser, sondern schlechter. Wir meinen: Gerechtigkeit geht anders!

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/hamburg-beamte-bekommen-zuschuesse-fuer-gesetzliche-versicherung-15142275.html


 

In der aktuellen Ausgabe des Magazins "natürlich", das in 1.500 Reformhäusern mit einer Auflage von knapp 500.000 Exemplaren ausliegt, gibt es ein interessantes und sehr gut geschriebenes Editorial zur Gesundheitspolitik und zur geforderten Bürgerversicherung. Das Editorial bzw. Magazin ist auch hier zu finden: www.natuerlich-magazin.de. Prädikat: lesenswert!

Editorial aus dem Magazin "Natürlich"


Im aktuellen Interview mit dem Tagesspiegel äußerte sich der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Karl Lauterbach mal wieder zur Bürgerversicherung.

Hinter vielen Antworten steht die Ideologie "Gerechtigkeit", aber mit der Realität, die man mit einer Bürgerversicherung erlebt, hat das aus unserer Sicht wenig zu tun.
http://www.tagesspiegel.de/politik/spd-experte-lauterbach-zur-buergerversicherung-70-prozent-der-privatversicherten-wuerden-wechseln/20099274.html


Laut einer aktuellen und repräsentativen Umfrage der Insa Consulere GmbH für die BILD-Zeitung sprechen sich 60,1 Prozent der deutschen Bundesbürger dafür aus, die gesetzlichen Krankenkassen zu einer Bürgerversicherung zusammenzufassen. Hier sollen auch Beamte, Selbstständige und Freiberufler eintreten können.

Wenn wir das richtig verstehen, soll demnach nicht nur die Private Krankenversicherung abgeschafft werden, sondern es sollen auch alle gesetzlichen Krankenkassen in ein einheitliches System überführt werden.


Dürfen wir Ihnen zwei neue Protagonisten im Kampf gegen die Bürgerversicherung vorstellen?

Gestatten! Das sind "GKV" + "PKV". Diese niedlichen "Gesundheits-Wesen" brauchen Mitte Juli Ihre volle Unterstützung!

Viel mehr wollen wir noch gar nicht verraten. ...
Freuen Sie sich mit uns auf die Beiden und eine tolle Möglichkeit, mit der Sie die Nachteile einer Bürgerversicherung ganz leicht erklären können.

20170630 Protagonisten GKV PKV


Schade, dass nicht mehr über unsere Demonstration in der Presse zu finden war.. Schon merkwürdig, dass man gerade anlässlich des Parteitages der "Arbeitnehmer-Partei" nicht darüber berichtet, dass vor der Tür über 1.000 Betriebsräte, Gewerkschafter und Arbeitnehmer ihrem Ärger darüber Luft machen, dass die SPD bereit ist mit ihrer Bürgerversicherung zehntausende Arbeitsplätze zu riskieren!
Wenige Berichte in der Branchenpresse gab es aber - und darüber freuen wir uns sehr! Hier der Link zu einem Artikel bei Cash-online:

https://www.cash-online.de/versicherungen/2017/proteste-gegen-die-buergerversicherung/383397


Ein schöner Bericht im Hamburger Abendblatt, der die kontroversen Sichten auf das Thema Bürgerversicherung zeigt - und den wir unseren Betriebsratskollegen im Norden zu verdanken haben.

http://m.abendblatt.de/hamburg/kommunales/article210541539/Buergerversicherung-der-SPD-vernichtet-Tausende-Jobs.html


Die Bürgerversicherung kostet nicht nur Arbeitsplätze...

Im aktuellen Focus-Artikel wird über die Analyse der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw) berichtet und auf den Online-Rechner "www.buergerversicherungsrechner.de" verwiesen. Probieren Sie ihn einfach mal für sich oder das Unternehmen, in dem Sie arbeiten, aus.

Ein weiteres sachliches Argument im Kampf gegen diese Einheitsversicherung.

http://www.focus.de/politik/deutschland/wirtschaftsverband-warnt-rot-rot-gruene-buergerversicherung-wuerde-milliarden-kosten_id_7196575.html


Verschiedene Medien berichten aktuell über die Kritik von Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer, zur von der SPD geforderten Bürgerversicherung. Auch wir vertreten weiterhin die Meinung, dass durch die Bürgerversicherung erst recht eine "Zwei-Klassen-Medizin" entsteht.

Wir wollen hier nicht jeden Artikel verlinken und posten daher den ausführlichsten Artikel aus der Ärztezeitung:

http://www.aerztezeitung.de/kongresse/kongresse2017/freiburg2017_aerztetag/article/936370/montgomery-buergerversicherung-turbolader-zwei-klassen-medizin.html


CDU fordert Reformen zur Beitragsanpassung in der PKV

Die CDU lehnt die so genannte "Bürgerversicherung" ab und hält am Miteinander von GKV und PKV fest! Reformen machen dennoch Sinn: Und diese Änderung zur Beitragsanpassung wäre ein richtiger und wichtiger Schritt!

http://www.finanzen.de/news/18012/reform-geplant-cdu-will-pkv-unter-die-arme-greifen


Und täglich grüßt das Murmeltier...

Zumindest hat man bei Prof. Lauterbach und der von ihm geforderten Bürgerversicherung häufiger mal den Eindruck.
Die Westdeutsche Zeitung zitiert ihn im aktuellen Artikel mit den Sätzen "Ich bin eng mit Martin Schulz befreundet. Er steht voll hinter der Bürgerversicherung" und "70 bis 80 Prozent der Bürger wollen diesen Weg".

@Karl Lauterbach: Wir und viele andere wollen diesen Weg nicht. Wir haben Ihnen bereits in der Vergangenheit viele sachliche Gründe aufgezeigt, warum mit der Bürgerversicherung nichts besser, sondern nur schlechter wird. Wir Betriebsräte stehen Ihnen und Ihrem Parteivorstand auch jetzt gerne für Gespräche zur Verfügung. Wir würden Ihnen gerne darlegen, dass die Einführung einer Bürgerversicherung nichts mit Gerechtigkeit zu tun hat.

http://www.wz.de/home/politik/inland/eine-krankenkasse-fuer-alle-spd-will-buergerversicherung-1.2372762


"Soziale Gerechtigkeit!", "Duales System ohne Zukunft", "Beamte sollen sich auch gesetzlich versichern",...

Das sind nur einige Schlagzeilen aus den letzten Tagen zum Thema "Bürgerversicherung". Aus unserer Sicht ist das sehr besorgnis-erregend. Gerade im Thema "Soziale Gerechtigkeit" spielt wie von uns erwartet die paritätische Bürgerversicherung eine große Rolle.
Der aktuelle Artikel aus der Ärztezeitung ist nur ein Beispiel für die Richtung, die die befürwortenden Parteien einschlagen.

http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/article/928667/buergerversicherung-tag-drei-schulz-spd-setzt-gesundheit.html


"Das Unheil kehrt zurück" - so lautet ein aktueller Artikel aus der finanzwelt. Mit dem Unheil - man kann es schon ahnen - ist natürlich die Bürgerversicherung gemeint. Ein alter Hut bzw. wie auf dem Titelbild treffend dargestellt - ein Dinosaurier aus der längst vergangenen Urzeit.

Im Artikel äußern sich Dr. Ralf Kantak (Vorstandvorsitzender der SDK) und Dr. Volker Leienbach (Direktor des PKV-Verbandes) zur aktuellen Lage und zum Beitragswachstum in der GKV und in der PKV. Darüber hinaus wird anhand der 4 Szenarien der jüngst veröffentlichten Studie der Hans-Böckler-Stiftung der Arbeitsplatzverlust durch die Einführung einer Einheitsversicherung beleuchtet.

http://finanzwelt.de/pdf/finanzwelt-printausgabe-062016/#page/85


Eigentlich will man ja mit guten Nachrichten ins Wochende starten, aber leider haben wir nichts Gutes zu berichten.

Ganz im Gegenteil: Das Ärzteblatt hat gestern veröffentlicht, dass die SPD ein 72-seitiges Impulspapier mit dem Titel "Fort­schritt und Gerech­tigkeit – Chancen für alle Impulse der Programmkommission" heraus gebracht hat.

Das Papier ist ein "erster Schritt auf dem Weg zum Wahlprogramm" und verdeutlicht ab Seite 13 sehr klar die Forderung der SPD nach einer paritätischen Bürgerversicherung für Gesundheit und Pflege.

Hier ist der direkte Link zu dem Impulspapier:
https://www.spd.de/fileadmin/Dokumente/Sonstiges__Papiere_et_al_/161121_Impulse_der_Programmkommission.pdf

Aussagen wie z. B. "Die SPD wird die Zwei-Klassen-Medizin beenden." können wir absolut nicht nachvollziehen! Wer sich näher damit befasst, weiß, dass das nicht wahr ist und eine Bürgerversicherung eine Zwei-Klassen-Medizin erst richtig fördert! Wer es vor lauter Ideologie nicht wahr haben will, darf gern in unseren Nachbarländern einen Blick auf die Folgen werfen!

Wir hoffen, dass Sie uns im Kampf gegen die Idee einer Bürgerversicherung auch weiterhin unterstützen und z.B. unsere Seite mit anderen Freunden teilen.


Aktuelle Studie der Hans-Böckler-Stiftung

In der aktuellen Woche haben wir knapp 600 Mitglieder des Bundestages und über 1.400 Mitglieder der Landtage angeschrieben und ihnen die Studie der Hans-Böckler-Stiftung (http://www.boeckler.de/pdf/p_study_hbs_332.pdf) sowie einen offenen Brief zugesendet.

Wir hoffen, dass die Abgeordneten nun verstehen, warum die Bürgerversicherung der falsche Weg wäre.

Unser offener Brief wurde u. a. auf www.experten.de (http://www.experten.de/2016/11/24/forderung-buergerversicherung-muss-endlich-gestoppt-werden/) veröffentlicht.


Rede von MdB Thomas Stritzl (CDU) im Rahmen der Haushaltsdebatte im Deutschen Bundestag

Unsere Betriebsratsinitiative "Bürgerversicherung? Nein danke!" hat MdB Thomas Stritzl (CDU) bereits im Jahr 2014 auf der jährlichen Betriebsrätekonferenz als Befürworter des dualen Gesundheitssystems aus gesetzlicher Kasse und privater Krankenversicherung und als Unterstützer unserer Initiative kennengelernt.
Heute hat er eine Rede im Rahmen der Haushaltsdebatte im Deutschen Bundestag gehalten - mit einer erneuten eindeutigen Abfuhr an die Bürgerversicherung!
Danke, Thomas Stritzl, für die klaren Worte: Eine Bürgerversicherung schafft keinen einzigen Vorteil und kostet zehntausende Arbeitsplätze!

https://www.facebook.com/MdB.Stritzl/videos/1144959715541133/


Es gab heute bereits viele Reaktionen auf die Studie der Hans-Böckler-Stiftung in der überregionalen und regionalen Presse.

Wir haben hier einige Links für Sie zusammengestellt:

Bild
http://www.bild.de/geld/aktuelles/wirtschaft/roundup-2studie-buergerversicherung-kostet-48804736.bild.html

Handelsblatt
http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/studie-zur-pkv-buergerversicherung-koennte-vielen-den-job-kosten/14855018.html

Focus
http://www.focus.de/finanzen/news/wirtschaftsticker/studie-buergerversicherung-wuerde-zehntausende-arbeitsplaetze-kosten_id_6216854.html

Zeit
http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-11/gesundheitspolitik-buergerversicherung-arbeitsplaetze-private-krankenversicherung

Deutschlandfunk
http://www.deutschlandfunk.de/studie-buergerversicherung-bringt-arbeitsplatzabbau-mit-sich.447.de.html?drn%3Anews_id=678697

n-tv
http://www.n-tv.de/politik/Buergerversicherung-wuerde-Jobs-kosten-article19111056.html

Finanzen.de
http://www.finanzen.de/news/17759/buergerversicherung-als-jobkiller-das-sind-die-folgen-fuer-versicherte


Presse-Mitteilung der Betriebsratsintiative "Bürgerversicherung? Nein danke!" zur neu veröffentlichten IGES-Studie der Hans-Böckler-Stifung

Kurz vor dem Beginn unserer 5. Betriebsrätekonferenz haben wir heute auf die neu veröffentlichte IGES-Studie der Hans-Böckler-Stiftung, die die Transformationsmodelle einer Bürgerversicherung untersucht hat, mit der folgenden Pressemitteilung reagiert:

Bürgerversicherung kostet zehntausende Arbeitsplätze - ohne dass sie das Gesundheitssystem verbessert

Seit Jahren warnt die Betriebsratsinitiative "Bürgerversicherung? Nein danke!" vor den Gefahren der Bürgerversicherung und vor dem dadurch entstehenden Abbau von Arbeitsplätzen in den Unternehmen der privaten Krankenversicherung sowie vielen Bereichen der Gesundheitsbranche.

"Die nun in der Presse öffentlich gewordene IGES-Studie der Hans-Böckler-Stiftung bestätigt unsere Befürchtungen. Ja, sie werden fast übertroffen," so Peter Abend, Sprecher der Betriebsratsinitiative "Bis zu 3/4 unserer Arbeitsplätze sind erneut bedroht; 51.000 Beschäftige allein in den Versicherungsunternehmen und im selbständigen Vertrieb würden ihren Job verlieren, wenn die SPD-Idee vom Verbot des Neugeschäfts sowie das Ende der Beihilfe für Beamte Wirklichkeit würde " so Peter Abend weiter. Selbst verhältnismäßig kleine Eingriffe in das System der privaten Krankenversicherung haben für die Beschäftigten der Versicherungsbranche -so die aktuelle Studie desaströse Wirkungen:

Im Fall einer Erhöhung der Versicherungspflichtgrenze für Angestellte auf das Niveau der gesetzlichen Rentenversicherung bei gleichzeitiger Einführung einer analogen Pflichtgrenze für Selbständige stünden rund 23.000 Arbeitsplätze auf dem Spiel. Die ehemals als Partei der Arbeitnehmer bekannte SPD muss sich ihrer Verantwortung wieder stellen! Die Beschäftigten der privaten Krankenversicherung brauchen die Solidarität der SPD genauso wie die Beschäftigten bei Kaiser's-Tengelmann! Es bedarf dabei nicht mal einer Ministererlaubnis oder monatelanger Verhandlungen. Lediglich die Forderung nach einer "Bürgerversicherung" muss endlich gestoppt werden. Natürlich besteht Veränderungs- und Verbesserungsbedarf - sowohl bei der gesetzlichen als auch bei der privaten Krankenversicherung. Es besteht aber keine Veranlassung eines der weltweit anerkanntesten Gesundheitssysteme schlecht zu reden. Durch die "Bürgerversicherung" wird nichts verbessert - sondern das gut funktionierende duale Gesundheitssystem unwiderruflich zerstört.


Wie befürchtet... Es geht wieder los.

Artikel im Ärzteblatt zum Thema "SPD macht Bürgerversicherung zum Wahlkampfthema":

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/69346


Die neuesten Berichte in den Medien über die steigenden Zusatzbeiträge in der GKV haben uns nicht unbedingt gewundert.

Aus unserer Sicht war diese Entwicklung absehbar.

Und es hat auch nicht lange gedauert, dass die Oppositionsparteien diese Situation aufgreifen und zum wiederholten Male eine politische Grundsatzdebatte über die Bürgerversicherung aufleben lassen.

Die Ärztezeitung hat hierzu einen Artikel (http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/krankenkassen/default.aspx?sid=902695&cm_mmc=Newsletter-_-Telegramm-C-_-20160113-_-Krankenkassen) geschrieben.

Wir bleiben wachsam und informieren Sie weiterhin gerne über die weitere Entwicklung rund um die geforderte Bürgerversicherung.


Der Schrei nach einer einheitlichen Bürgerversicherung verstummt leider nicht!

Aktuell macht sich die Ministerin für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und Gleichstellung in Schleswig-Holstein, Kristin Alheit (SPD), in der Schleswig-Holsteinischen Zeitung für die Einheitsversicherung stark.

In dem Artikel geht es um die von Krankenkassenbeiträgen aufgefressene Rente bei vielen Frauen. Einzelfälle verdeutlichen lt. des Kieler Sozialministeriums den grundsätzlichen Reformbedarf bei der Krankenversicherung.
Frau Alheit wird in dem Zusammenhang mit den Worten „Das Nebeneinander von privater und gesetzlicher Krankenkasse ist nicht konsequent" zitiert.

Diese Meinung können wir so leider nicht teilen!

http://www.shz.de/deutschland-welt/politik/kristin-alheit-fordert-einheitliche-buergerversicherung-id10767026.html


Lauterbach für paritätische Beteiligung der Arbeitgeber am Kassenbeitrag

Bereits auf unserer letzten Jahreskonferenz der Betriebsratsinitiative haben wir das GKV-Finanzstruktur- und Qualitäts-Weiterentwicklungsgesetz (GKV-FQWG) kritisch beleuchtet. Nun äußert sich auch der SPD Gesundheitspolitiker Prof. Karl Lauterbach dazu. Wie vorhergesagt wird auch direkt wieder der Ruf nach einer Bürgerversicherung laut und im Interview mit dem Morgenmagazin der ARD platziert.


PKV bleibt auch in Zeiten niedriger Zinsen zuversichtlich

Das Versicherungsjournal berichtet heute über die Jahrestagung des PKV-Verbandes, die in den letzten zwei Tagen stattgefunden hat.

Der Bericht zeigt auf, dass die private Versicherungsbranche an der Umsetzung von Reformen arbeitet - auch ohne die Unterstützung der Bundesregierung, obwohl das dringend erforderlich ist!

http://www.versicherungsjournal.de/markt-und-politik/pkv-bleibt-auch-in-zeiten-niedriger-zinsen-zuversichtlich-122635.php?link=1


Kassenverband: Zusatzbeiträge werden sich verdoppeln

Regelmäßig berichtet die Presse über Beitragserhöhungen in der PKV. Aber wie sieht es eigentlich in der gesetzlichen Krankenversicherung aus? Der FOCUS berichtet aktuell von einer alarmierenden Entwicklung - die Zusatzbeiträge in der GKV werden sich bis 2019 verdoppeln - einige Experten skizzieren sogar eine noch schnellere Erhöhung bis 2017. Erschreckend vor allem für Arbeitnehmer, denn seit der letzten Reform haben sie die Zusatzbeiträge allein zu stemmen.

Man kann sich darüber hinaus sicher sein: Die Leistungen der GKV werden trotz höherer Beiträge gleich bleiben oder sich schlimmstenfalls weiter reduzieren. Alle PKV Kunden können zumindest in diesem Punkt aufatmen: Ihnen stehen die einmal vertraglich vereinbarten Leistungen über die gesamte Dauer des Vertrages zu. Ein Stück Sicherheit, was in Zeiten von stetig steigenden Gesundheitskosten viel wert sein dürfte!

http://www.focus.de/finanzen/news/reformen-als-grund-krankenkassen-rechnen-mit-massivem-beitrags-anstieg_id_4726032.html


BÜRGERVERSICHERUNG GEFORDERT - Privatpatienten droht der Preishammer

Ausnahmsweise ist es mal keine Partei, die die Bürgerversicherung favorisiert. Lt. den Angaben des Pinneberger Tageblattes fordert der Sozialverband in einer aktuellen Mitteilung die Einführung einer Bürgerversicherung. Im Nebensatz des Artikels wird außerdem von Bundestagsabgeordneten bestätigt, dass sowohl die SPD als auch die CDU an Ihren grundsätzlichen Einstellungen festhalten. Und wer den Artikel aufmerksam liest, kann Parallelen zu unseren Bemühungen feststellen, denn für uns ist und bleibt es wichtig, die Vorteile des dualen Versicherungssystems immer wieder ins Gespräch zu bringen.
Wir bleiben wachsam - für Ihre, für unsere und für alle Arbeitsplätze im Gesundheitswesen.

http://www.shz.de/lokales/pinneberger-tageblatt/privatpatienten-droht-der-preishammer-id9553721.html


PKV wehrt sich gegen Abschaffung - Nein zur Bürgerversicherung

Nicht nur wir wehren uns gegen die Abschaffung der Privaten Krankenversicherung und die Vernichtung von mehr als 75.000 Arbeitsplätzen. Dem verlinkten Artikel zufolge nahm der PKV-Verband umfassend Stellung zu den Anträgen der Bundestagsfraktion "Die Linke".

http://www.versicherungsbote.de/id/4816045/PKV-GKV-Buergerversicherung-Linke/


Spätestens 2017 steht die PKV wieder im Feuer

Lange war es eher ruhig um das Thema "Bürgerversicherung", aber dabei handelt es sich wahrscheinlich nur um eine trügerische Ruhe. Denn im Nachgang zum Antrag der Linken im Bundestag (s. Beitrag vom 27.02.2015) hat sich PKV-Verbandsdirektor Volker Leienbach offiziell geäußert und bestätigt unsere Befürchtung, dass die "Bürgerversicherung" auch im Jahr 2017 wieder zum Wahlkampfthema wird.

http://versicherungswirtschaft-heute.de/politics/spatestens-2017-steht-die-pkv-wieder-im-feuer/


PKV will Reformprozess weiter voranbringen

Viel zu oft hört man in der Öffentlichkeit nur Negatives - unabhängig um welches Thema es geht. Von klein auf wird der Mensch auf Dinge, die er falsch gemacht hat, hingewiesen. Dabei ist es doch das Positive, was in den meisten Fällen überwiegt. Und an Punkten, die nicht richtig laufen, muss man arbeiten.

Und das macht die private Krankenversicherung mehr denn je! Der Reformprozess in der PKV kommt immer mehr in Gang. Das kann man auch dem verlinkten Artikel entnehmen.

Wir sind auf die weitere Entwicklung sehr gespannt und werden den Prozess aus Arbeitnehmer-Sicht eng begleiten.

http://versicherungswirtschaft-heute.de/dossier/pkv-will-reformprozess-weiter-voranbringen/


Die Linke bläst zum Sturm auf die PKV

"Abschaffung der PKV als Krankenvollversicherung", "Beschränkung auf Zusatzversicherungen" und "Vereinnahmung der Alterungsrückstellungen" sind die Schlagworte des neuesten Antrags der Linken im Deutschen Bundestag. Die Private Krankenversicherung sei „gesamtgesellschaftlich unzweckmäßig und schädlich". (http://www.bundestag.de/presse/hib/2015_02/-/362800)

Wie man dem verlinkten Artikel des Versicherungsjournals entnehmen kann, sind auch die Parteien SPD und Bündnis90/Die Grünen weiterhin für die Einführung einer Einheitsversicherung und damit für die Vernichtung von mehr als 75.000 Arbeitsplätzen.

Für uns ist und bleibt dieses Begehren dieser Parteien nicht nachvollziehbar. Eine einseitige und kurzsichtige Betrachtung!

Wir werden weiterhin für den Erhalt des dualen Gesundheitssystems und für die Erhaltung unserer Arbeitsplätze kämpfen.

http://www.versicherungsjournal.de/markt-und-politik/die-linke-blaest-zum-sturm-auf-die-pkv-121653.php?link=1


PKV-Verband will Beitragserhöhungen strecken

Aktuell beschäftigen sich Medien und der PKV-Verband mal wieder mit den zukünftigen Beitragserhöhungen der privaten Krankenversicherer.

Auch wir sind der Meinung, dass man sich jetzt u. a. mit diesem Thema beschäftigen muss.

http://www.procontra-online.de/artikel/date/2015/01/pkv-verband-will-beitragserhoehungen-strecken/


Koalitionsvertrag "Deutschlands Zukunft gestalten"

Seit gestern ist der Koalitionsvertrag "Deutschlands Zukunft gestalten" für die 18. Legislaturperiode von CDU, CSU und SPD unterzeichnet.

Sie können ihn z. B. hier downloaden: http://www.handelsblatt.com/downloads/9133918/2/Koalitionsvertrag_CDU-CSU-SPD

Sicherlich sind wir positiv gestimmt, dass darin kein Wort zu einer Bürgerversicherung steht, aber wir lehnen uns deswegen jetzt nicht zurück.

Noch bevor der Koalitionsvertrag unterschrieben wurde, haben wir alle Mitglieder des Bundestages angeschrieben und unsere Unterstützung beim Erhalt und der Weiterentwicklung des dualistischen Gesundheitssystems angeboten.


Private Krankenversicherer können wohl aufatmen

Gut ist, dass kein Schritt in Richtung Bürgerversicherung unternommen wird, wenn die große Koalition steht - so das Verhandlungsergebnis der Arbeitsgruppe Gesundheit und Pflege, welches im verlinkten Artikel im "Versicherungsjournal" unter anderem beleuchtet wird.
Nicht gut ist, dass die SPD und allen voran Prof. Karl Lauterbach dies noch immer bedauern - was zeigt, dass in den Köpfen vieler Politiker noch immer nicht angekommen ist, dass das Konzept zur Bürgerversicherung für niemanden einen Vorteil bringen und auch die verteufelte Zweiklassenmedizin nicht beenden würde.
Für unsere Betriebsratsinitiative gilt also: Aufklärung in diese Richtung zu leisten ist auch weiterhin bitter nötig.
Unser Ziel: Bürgerversicherung endlich abhaken und das vorhandene gute duale System weiter entwickeln!

http://www.versicherungsjournal.de/markt-und-politik/private-krankenversicherer-koennen-wohl-aufatmen-117327.php?link=1


Aktuelle Facebook-Meldung von Jens Spahn (CDU, MdB)

Laut aktueller Facebook-Meldung von Jens Spahn (CDU, MdB) hat die SPD akzeptiert, dass es keine Bürgerversicherung geben wird!!!
Das gefällt uns!!!
Aber: Die eigentliche Arbeit fängt jetzt erst an! Hier ist sich die Betriebsratsinitiative "Bürgerversicherung? Nein danke!" einig.
Wir werden weiter machen, damit die Ideologie "Bürgerversicherung" nicht doch irgendwann Realität wird.

https://www.facebook.com/jensspahn/posts/10152018219019044


Lauterbach beharrt auf Einstieg in die Bürgerversicherung

Auch beim Berufsverband der Deutschen Dermatologen e. V. findet man eine Berichterstattung über die Koalitionsverhandlung zum Thema "Gesundheit" vom gestrigen Tag. Eine Einigung zu den Zusatzbeiträgen, der Pflege und den Altersrückstellungen scheint noch in weiter Ferne zu sein.

http://www.bvdd.de/de/jsp_public/cms2/index.jsp/?did=7608


Koalitionsverhandlungen: Gesundheitspolitiker starten letzten Einigungsversuch

In vielen Punkten sind sich die Politiker von CDU/CSU und SPD einig bzw. schließen Kompromisse, aber beim Thema Gesundheit scheiden sich die Geister. "Die SPD fordert Schritte in Richtung Bürgerversicherung. Am Sonntag hatte man sich im Streit getrennt." steht heute im aktuellen Artikel von ZEIT ONLINE.
Weitere Infos finden Sie in dem verlinkten Artikel.

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2013-11/koalition-verhandlungen-krankenkassen


!!! ACHTUNG - WICHTIG !!!

Vor kurzem haben wir, wie auch andere Freunde unserer Facebook-Seite, eine Rechnung für die unerlaubte Nutzung eines Vorschaubildes bekommen. Konkret geht es um einen geteilten Artikel des Magazins www.procontra-online.de mit dem Titel "Bundestagswahl: Die Bürgerversicherung regiert mit" vom 23.09.2013. In diesem Artikel war ein Bild von unserer Bundeskanzlerin zu sehen. Wenn man den Artikel geteilt hat, war auch direkt das 99 x 99 Pixel große Bild von Angela Merkel zu sehen. Der Urheber hat uns und anderen Usern nun jeweils eine Rechnung über ein nachträglich erteiltes Nutzungsrecht zugeschickt. Die Rechnungsbeträge belaufen sich auf 150 - 180 EUR für eine Nutzungsdauer von 3 Monaten. Auf eine Abmahnung mit Schadenersatzforderung wurde verzichtet.

Unser Bestreben war und ist, dass wir Sie zum Thema "Bürgerversicherung? Nein danke!" auf dem Laufenden halten. Es war uns nicht bewusst, dass wir durch Linkempfehlungen mit Vorschaubild eine angebliche Urheberrechtsverletzung begehen.

Um Ihnen und uns weiteren Ärger zu ersparen, haben wir alle Linkempfehlungen mit Vorschaubild gelöscht und werden auch zukünftig nur noch Links ohne Vorschaubild bzw. mit unserem Logo weiter empfehlen. Achten Sie bitte auch beim Teilen der Posts darauf, dass Sie kein Vorschaubild, dessen Herkunft Sie nicht kennen, nutzen. Unser Logo dürfen Sie dafür natürlich gerne verwenden.


Wird doch eine Bürgerversicherung eingeführt?

In dem verlinkten Interview warnt der Vorstandsvorsitzende der Signal-Iduna Ulrich Leitermann davor, dass im Rahmen der Koalitionsverhandlungen doch eine Bürgerversicherung eingeführt wird.

http://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/leitermann-das-system-hat-sich-bewaehrt/150/3093/213384/


Bürgerversicherung nicht verhandelbar

Laut Aussage von Bundesärztekammer-Präsident Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery ist die "Bürgerversicherung" nicht verhandelbar.

Gleichzeitig sieht er aber auch Reformbedarf innerhalb der PKV und im Krankenhaussektor.

http://www.bundesaerztekammer.de/page.asp?his=3.71.11025.11725.11726


So funktionieren Koalitionsverhandlungen

Sehr anschaulich und gut erklärt!

http://www.focus.de/politik/videos/einfach-auf-den-punkt-gebracht-so-funktionieren-koalitionsverhandlungen_vid_42056.html


Prof. Lauterbach bei Lanz

Wenn es sich ergäbe, wäre er gern Gesundheitsminister und es gefällt ihm nicht, dass sich die Union zum Thema "Bürgerversicherung" auf die Seite der Fachärzte schlägt statt die Meinung der Bürger zu akzeptieren, die nach seiner Aussage zu
75 % die Bürgerversicherung befürworten.

Noch vor Beginn der Sondierungs- und Koalitionsgespräche fühlte Markus Lanz in seiner gleichnamigen Talkrunde vom 08.10.2013 dem SPD Politiker und "Architekten" der Bürgerversicherung, Herrn Prof.Karl Lauterbach auf den Zahn.

Hier der Link zur Sendung in der Mediathek des ZDF:

https://www.zdf.de/#/beitrag/video/2001448/Markus-Lanz%22-vom-8-Oktober-2013


Online-Umfrage zur "Bürgerversicherung"

Die Bundesärztekammer hat die Ergebnisse einer Online-Umfrage zur "Bürgerversicherung" veröffentlicht - das Ergebnis ist nicht überraschend! Auch hier werden viele Arbeitsplätze von der "Bürgerversicherung" bedroht.

http://www.bzaek.de/presse/presseinformationen/presseinformation/bzaek/02/10/2013/online-umfrage-zur-buergerversicherung-ergebnisse.html


Gehört die Bürgerversicherung zur Verhandlungsmasse in den Koalitionsverhandlungen oder nicht?

Die Medien sind sich in dieser Frage nicht einig und sie wird auch wahrscheinlich noch nicht so schnell beantwortet.

In diesem Zusammenhang hat der privatärztliche Bundesverband eine Pressemitteilung veröffentlicht, die Sie hier downloaden können:

http://www.buergerversicherung-nein-danke.de/images/20130925/20130925_PM_Privataerztlicher_Bundesverband.pdf


"Bürgerversicherung verwechselt Gleichheit mit Gerechtigkeit"

Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer hat sich gegenüber dem Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL zur Bürgerversicherung und zum/zur zukünftigen Gesundheitsminister/in geäußert.

http://www.bundesaerztekammer.de/page.asp?his=3.71.11025.11634.11686


"Die Bürgerversicherung regiert mit"

Es ist egal, welche Partei sich CDU/CSU als Koalitationspartner aussucht, denn sowohl die SPD als auch die Grünen haben diese Einheitsversicherung in Ihrem Wahlprogramm.

http://www.procontra-online.de/artikel/date/2013/09/bundestagswahl-die-buergerversicherung-regiert-mit/


Das Redaktionsteam der Betriebsratsinitiative "Bürgerversicherung? Nein danke!" sagt DANKESCHÖN!

- Danke an jeden Einzelnen für Ihre Unterstützung!
- Danke für die vielen Likes und geteilten Inhalte!
- Danke für die sachlichen Beiträge!
- Danke für die vielen Berichte und Fotos!
- Danke an jeden einzelnen Betriebsrat, der mit uns für den Erhalt von mehr als 75.000 Arbeitsplätzen gekämpft hat!

Dies ist sicherlich nicht der letzte Beitrag. Wir werden weiter machen. Egal wie die Wahl ausgeht - so lange, wie verantwortliche Politiker und Organisationen an die Ideologie "Bürgerversicherung" glauben.

Wir freuen uns, wenn Sie weiterhin mit uns und den uns unterstützenden Gewerkschaften (NAG, DHV, DBV) gegen die "Bürgerversicherung" kämpfen.

Liebe Grüße,
Sabine Beeker und Stefan Kappel 

Danke


Das richtige Kreuz für Ihre Gesundheit!
Am 22.9. ist Wahl - stimmen Sie gegen die Bürgerversicherung!

So lautet die aktuelle Kampagne des Deutschen Zahnärzte Verbandes e.V. - wir stimmen dem Verband zu, denn wir stimmen gegen die Bürgerversicherung für die Erhaltung von mehr als 75.000 Arbeitsplätzen.

Das richtige Kreuz

Den zur Kampagne gehörenden Flyer können Sie auf unserer Webseite herunterladen:
http://www.buergerversicherung-nein-danke.de/media/Zahnaerzteverband_Flyer_Buergerversicherung.pdf


"Die Selbstbestimmung jedes Einzelnen ist ein hohes gesellschaftliches und kulturelles Gut.
Umso mehr, wenn es um den Erhalt oder die Wiederherstelllung der eigenen Gesundheit geht!
Greift die aufkeimende Verbotskultur bald auch unsere Gesundheit an?
Wird es zum Verbot von Eigenverantwortung, Selbstbestimmung und freier Arztwahl kommen?"

Arbeitgeberverbände, Handwerksverbände, Betriebsräte, fast alle Gewerkschaften für Finanzdienstleister, Beamten- und Selbstständigen-Vertretungen, Patientenvereinigungen, gesetzliche Krankenkassen, private Krankenversicherungen und eine große Anzahl renommierter Wissenschaftler und Fachleute sind ebenso gegen die von SPD, Grünen und Linken geplante "Bürgerversicherung" wie der privatärztliche Bundesverband, der in einer weiteren Pressemitteilung erneut Stellung zum Thema "Bürgerversicherung" bezieht.

Diese Pressemitteilung ist können Sie hier downloaden:

http://www.buergerversicherung-nein-danke.de/media/20130917_PM_Privataerztlicher_Bundesverband.pdf

GKV und PKV sind sich einig: Nein zur Bürgerversicherung & Co.!

Im aktuellen Artikel des Versicherungsjournals kann man nachlesen, warum GKV und PKV in Sachen "Bürgerversicherung" gar nicht so weit auseinander liegen.

http://www.versicherungsjournal.de/versicherungen-und-finanzen/gkv-pkv-koalition-beim-nein-zu-buergerversicherung-und-co-116725.php?vc=newsletter&vk=116725

Rehmsens Stresstest - Katrin Göring-Eckardt: Diagnose zählt, nicht das Geld

Katrin Göring-Eckardt, Spitzenkandidatin der Grünen für die Bundestagswahl 2013, zum Thema "Bürgerversicherung" bei "Rehmsens Stresstest" auf WDR 2. Anschließend findet sich ein kurzes Statement der Redaktion zum Faktencheck "Bürgerversicherung".

Wir vergeben für die Aussagen im Interview und für die Bemühungen sich falscher Umfragewerte zu bedienen das Prädikat "Durchgefallen"!

http://www.wdr2.de/aktuell/rehmsengoeringeckardt100.html?utm_medium=wdr2.de&utm_source=twitter


SPD und Bürgerversicherung - Thema zweiter Klasse

"Kennt Steinbrück die Pläne seiner Gesundheitsexperten nicht so genau? Oder nimmt er sie nicht so wichtig?", fragt sich der Tagesspiegel im gestrigen Artikel.

Hoffentlich stellen sich auch viele Leser folgende Frage:
Wenn nicht mal der SPD-Kanzlerkandidat in der Lage ist, die angeblichen Vorteile der Bürgerversicherung rüberzubringen... woran mag das liegen?

Der lesenswerte Artikel zeigt auf, wie sich die SPD mit oberflächlichen Beispielen und Halbwissen durch das Thema windet.

http://m.tagesspiegel.de/politik/spd-und-buergerversicherung-thema-zweiter-klasse/8782306.html


Wir freuen uns diese Woche sogar schon zum zweiten Mal neue Unterstützer der Betriebsratsinitiative begrüßen zu dürfen.

Mit Anita Grindinger und Pauline Matanowitsch haben zwei Betriebsräte der ARAG schon bei unseren Aktionen in Berlin kräftig mitgemischt.

Und seit letzter Woche sind die Betriebsräte der ARAG auch ganz offiziell "mit an Bord" und bekennen sich - wie die Betriebsräte aus weiteren 23 Unternehmen der privaten Krankenversicherung - zum "Herzstück" unserer Initiative: Unserer gemeinsamen Erklärung.

Interessierte finden diese zum Nachlesen hier:

http://buergerversicherung-nein-danke.de/images/jdownloads/20130311_Gemeinsame_Erklaerung_PKV_BR_Buergerversicherung.pdf

Vielen Dank liebe ARAG-Betriebsräte, dass Ihr unser "zweites Dutzend" voll macht!

1237007 177579222428858 2047015801 n


Die Idee einer Bürgerversicherung, wie Sie von SPD, Grünen und Linkspartei propagiert wird, entbehrt jeglicher sachlicher Grundlage und zeugt von Naivität und ideologisch geprägtem Handeln!

Der privatärztliche Bundesverband hat sich nun ebenfalls in seiner aktuellen Pressemitteilung zu dem Interview mit Dr. Marlies Volkmer (SPD, MdB) geäußert. Der pbv ist genau wie wir der Meinung, dass "die „echte“ Zweiklassenmedizin dann Einzug hält, wenn die PKV als Versicherungsmodell vom Markt verschwindet. In diesem Moment regiert das Bargeld von Reichen und Superreichen."
 
Diese Pressemitteilung ist genau so lesenswert wie die erst kürzlich veröffentlichte Meldung vom NAV-Virchow-Bund.
 

Des Weiteren hat der privatärztliche Bundesverband eine eine Umfrage mit der Fragestellung "Sind Sie für die Bürgerversicherung oder dagegen?" initiiert und durchgeführt.

Ergebnis: 97,50 Prozent sind GEGEN die Bürgerversicherung!!!


Gemeinsam gegen die Bürgerversicherung!

Damit auch in Zukunft im deutschen Gesundheitswesen eine fürsorgliche, wohnortnahe und qualitative Versorgung durch freiberufliche, ärztlich nicht weisungsgebundene Orthopäden gewährleistet ist, engagieren sich die Orthopäden in NRW (orthonet-NRW eG) besonders auf der gesundheitspolitischen Ebene.

Sie beziehen mit ihrem Flyer "Gemeinsam gegen die Bürgerversicherung!" eine klare Stellung im Kampf gegen diese Einheitsversicherung. Der Flyer liegt seit geraumer Zeit in hunderten von Orthopädiepraxen zur Information aus. Mit freundlicher Genehmigung von der orthonet-NRW eG möchten wir Ihnen diesen Flyer nicht vorenthalten und stellen Ihnen den Flyer hier zum Download zur Verfügung:

http://www.buergerversicherung-nein-danke.de/media/20130909_orthonet.pdf
 
1244203 176687579184689 1598637261 o

Herzlich Willkommen !!!
Wir freuen uns, dass unsere Betriebsratsinitiative seit kurzem auch durch den Betriebsrat der uniVersa Krankenversicherung a.G. unterstützt wird. 
Die Betriebsräte aus Nürnberg haben nicht nur bereits an der Konferenz am 02./03.09. in Berlin teilgenommen und uns bei den dortigen Aktionen tatkräftig unterstützt, sondern sind in ihrem Unternehmen auch schon selbst aktiv und kreativ geworden. Angelehnt an unseren Flyer haben die Betriebsräte für jeden Mitarbeiter einen Tisch-Aufsteller erstellen lassen - so hat jeder Kollege nun unsere Argumente gegen die Bürgerversicherung und für den Erhalt unseres dualen Gesundheitssystems immer vor Augen.
Liebe Betriebsräte der uniVersa: Danke, für die tolle Idee und weiterhin auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit im Kampf gegen die Zerstörung unserer Arbeitsplätze.

1277706 176784332508347 1258897022 o

Privatärztlicher Bundesverband warnt vor den Folgen der Einführung einer Bürgerversicherung und fordert:

Der Forschungs- und Innovationsstandort Deutschland muss geschützt und weiter ausgebaut werden.

 

Mittlerweile haben viele Personen und Organisationen in Deutschland erkannt, dass man mit einer Ideologie names "Bürgerversicherung" keinen Blumentopf gewinnen kann. (Ein Hinweis an die Frauen Nahles und Göring-Eckardt sowie die Herren Lauterbach und Trittin sei uns an dieser Stelle erlaubt: Falls es Ihnen noch nicht aufgefallen sein sollte: Mit der "Bürgerversicherung" haben Sie eine Niete in der Hand!)

In der verlinkten Pressemitteilung hat sich nun der privatärztliche Bundesverband ganz klar gegen die Bürgerversicherung ausgesprochen.

Forschung und Innovation sind genau so bedroht wie unsere 75.000 Arbeitsplätze!!!

 

Aktuelle Meldung des NAV-Virchow-Bundes:
SPD-Abgeordnete lässt Katze aus dem Sack: Bürgerversicherung bringt Ende der Freiberuflichkeit 
"Die SPD will das Gesundheitswesen Schritt für Schritt vereinheitlichen und die ambulante Versorgung an die Kliniken heranführen. Das wird den Bürgerinnen und Bürgern als Gerechtigkeit verkauft, ist aber letzten Endes nichts anders als die Zerstörung der wohnortnahen ambulanten Versorgungsstrukturen", kritisiert Dr. Heinrich, Bundesvorsitzender des NAV-Virchow-Bundes in diesem Artikel.

Wir meinen: Unbedingt lesenswert!

http://www.nav-virchowbund.de/der_verband/aktuelle_meldungen.php?show=1297


TV-Beitrag zur Landespressekonferenz der FDP/DVP-Fraktion in Baden-Würtemberg zum Thema Bürgerversicherung

Am 12.08.2013 trafen sich Vertreter unserer Betriebsratsinitiative mit dem stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden und Ansprechpartner für Arbeits- und Sozialpolitik der FDP/DVP-Fraktion des Landtags von Baden-Württemberg, Herrn Jochen Haußmann.
Über dieses Gespräch haben wir bereits auf unserer Webseite und hier auf Facebook berichtet und darauf hingewiesen, dass die FDP/DVP-Fraktion plante, am 03.09.2013 vor der Landespressekonferenz auf die besonderen Folgen einer "Bürgerversicherung" für das Land Baden-Württemberg hinzuweisen.

Zwischenzeitlich hat die Pressekonferenz stattgefunden und einen sehenswerten TV-Beitrag dazu finden Sie hier:

http://www.bwfamily.tv/interfaces/video.php?beitrag=37635


"Jobkiller Bürgerversicherung"
Auch dieser Artikel im Versicherungsmagazin greift unsere aktuelle Ausarbeitung zu den regionalen Auswirkungen der Bürgerversicherung auf und berichtet über unsere Demonstrationen vor den Parteizentralen von SPD und Grünen. Des weiteren wird auch das Engagement des BVNF (Bundesverband niedergelassener Fachärzte) gegen die Einführung einer Bürgerversicherung thematisiert.
Fazit: Es werden immer mehr, die sich lautstark wehren - "Bürgerversicherung? Nein danke!"
 

"Bürgerversicherung - Wegbereiter der Zweiklassenmedizin"
Gleichzeitig zu der Veröffentlichung unserer Ausarbeitung finden Sie heute in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung einen sehr interessanten Artikel, in dem die Bürgerversicherung als Wegbereiter der Zweiklassenmedizin bezeichnet wird.

Wir sind seit langem der gleichen Meinung und finden den Artikel sehr lesenswert!
http://www.faz.net/aktuell/politik/bundestagswahl/buergerversicherung-wegbereiter-der-zweiklassenmedizin-12555589.html

Unsere Ausarbeitung "Regionale Auswirkungen der "Bürgerversicherung" auf den deutschen Arbeitsmarkt"

Können Sie sich vorstellen, dass die "Bürgerversicherung" für Nordrhein-Westfalen einen Verlust von 27.800 Arbeitsplätzen bedeuten würde? Diese Einheitsversicherung würde in Bayern mehr Arbeitsplätze kosten als BMW in München Mitarbeiter hat!

Die von der Betriebsratsinitiative herausgegebene Ausarbeitung "Regionale Auswirkungen der "Bürgerversicherung" auf den deutschen Arbeitsmarkt" gibt Aufschluss über das bedrohliche Szenario, welches die "Bürgerversicherung" in einzelnen Bundesländern oder Städten zur Folge hätte. Dieses interessante Dokument wurde im Rahmen der bundesweiten Betriebsrätekonferenz in Berlin den Konferenzteilnehmern vorgestellt und anschließend der Presse präsentiert.

Direkt zur Ausarbeitung in der Kurzfassung geht es hier:
http://www.buergerversicherung-nein-danke.de/media/20130903_Regionale_Auswirkungen_der_Buergerversicherung_auf_den_deutschen_Arbeitsmarkt_Kurzfassung.pdf

Die Langfassung mit ausführlicheren Informationen können Sie hier downloaden:
http://www.buergerversicherung-nein-danke.de/media/20130903_Regionale_Auswirkungen_der_Buergerversicherung_auf_den_deutschen_Arbeitsmarkt_Langfassung.pdf

Ausarbeitung


Aktuelle Berichterstattung zu unseren Aktionen vor den Parteizentralen von SPD und Grüne

Die ersten Medien berichten bereits über uns und die heutige Aktion.
Weitere werden folgen ;-).

"Bürgerversicherung hält Versprechen nicht"
Im aktuellen Artikel der Frankfurter Allgemeinen kann man noch mal sehr genau nachlesen, warum die "Bürgerversicherung" erst zu einer "Zwei-Klassen-Medizin" führt.

Mehr Effizienz und niedrige Beitragssätze sind demnach nicht zu erwarten. Und durch die Einbeziehung von 9 Millionen privat Versicherter in diese Einheitsversicherung lässt sich das Problem des überproportionalen Anstiegs der Leistungsausgaben nicht lösen.
 

Reform statt Vernichtung!!!

Das Institut für Mikrodaten-Analyse (IfMDA) fordert in seiner heute veröffentlichten Studie einen Neustart in der deutschen Gesundheitspolitik. Lt. des Autors Thomas Drabinski soll die zukünftige reformierte Dualität von GKV und PKV "generationengerecht, konjunkturunabhängig, demografieresistent und sozial ausgeglichen" sein.

Und:
Das Konzept einer "Bürgerversicherung" wird vom Institut für Mikrodaten-Analyse deutlich abgelehnt!!!

"Jobkiller Bürgerversicherung: 90 Prozent der Ärzte gehen von Entlassungen aus"

Wir sorgen uns um 75.000 Arbeitsplätze - dies sind aber "nur" die betroffenen Arbeitsplätze in der privaten Krankenversicherung. Darüber hinaus sind viele tausend Arbeitsplätze im Gesundheitswesen betroffen.

Der aktuelle Bericht im Düsseldorfer Abendblatt bestätigt unsere Sorgen. Jobs von Mitarbeitern bei Ärzten und Physiotherapeuten, bei staatlichen Beihilfeämtern und bei den privatärztlichen Verrechnungsstellen sind bei der Einführung der "Bürgerversicherung" ebenfalls in Gefahr. Ein sehr interessanter Artikel, der Angst macht und bestätigt "Bürgerversicherung? Nein danke!".
"Honorarwelt ohne GOÄ - Riskante Idee mit Nebenwirkungen"

In einem Punkt sind sich die verantwortlichen Politiker von SPD und Grünen einig. Sie verweigern durchgängig die Auseinandersetzung zum Thema "Bürgerversicherung".

Wie man dem aktuellen Artikel in der Ärztezeitung entnehmen kann, reagieren die verantwortlichen Politiker auch nicht auf die Anfragen der PVS Baden-Württemberg.

Dieser Artikel bestätigt auch, dass die PKV für neue Innovationen im Gesundheitswesen offen ist und so Druck auf die GKV ausübt.

Des Weiteren wird festgestellt, dass durch den Wegfall der GOÄ sechs Milliarden Euro in der Finanzierung des Gesundheitssystems fehlen werden. Wie wollen die Protagonisten der "Bürgerversicherung" eine solche Finanzierungslücke ohne Erhöhung der Beiträge schließen?

http://www.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/aerztliche_verguetung/article/843025/honorarwelt-goae-riskante-idee-nebenwirkungen.html

Unser Flyer

Was passiert, wenn die von SPD, Grünen und den Linken gewollte "Bürgerversicherung" eingeführt wird?
Welche Folgen hatte die Einführung einer "Bürgerversicherung" in unseren europäischen Nachbarländern?
Warum ist unser Gesundheitssystem so stark?
Was sagt die Presse?

Antworten auf diese Fragen finden Sie ab sofort in unserem Flyer!

Es sind nicht "nur" die mehr als 75.000 gefährdeten Arbeitsplätze, auf die wir hinweisen wollen. JEDER ist betroffen - egal ob man gesetzlich oder privat krankenversichert ist!

Bis zur Bundestagswahl wollen wir mit dem Flyer möglichst viele Personen erreichen und ihn auch außerhalb der Versicherungsbranche verbreiten.

Jeder kann mitmachen und jeder kann uns helfen!
Fragen Sie Ihren Arzt, Zahnarzt, Physiotherapeuten, Optiker..., ob man bereit ist, dort Flyer auszulegen. Nutzen Sie den Flyer, um Freunde und Bekannte davon zu überzeugen, dass mit einer "Bürgerversicherung" nichts besser, aber vieles schlechter wird!

Natürlich können Sie den Flyer auch als E-Mail-Anhang verteilen.
Die elektronische Vorlage des Flyers finden Sie hier: http://www.buergerversicherung-nein-danke.de/index.php/flyer

Wir möchten uns bereits im Voraus herzlich für Ihre Unterstützung bedanken! Nur gemeinsam können wir die Befürworter der "Bürgerversicherung" vom Gegenteil überzeugen.

"Das duale Krankenversicherungssystem"

In dem verlinkten Youtube-Video wird mit Experten aus Praxis, Wirtschaft und Finanzbranche das Thema "Das duale Krankenversicherungssystem" diskutiert. Es wird auch die Frage beleuchtet, ob die "Bürgerversicherung" eine mögliche Alternative dazu ist. Die Befürworter der "Bürgerversicherung" sollten hier mal Ihre Ideologien zur Seite legen und gut zuhören. Uns gefällt jedenfalls dieser Beitrag ;-)!

"Bürgerversicherung wird für Befürworter zum Bumerang"

Dass die "Bürgerversicherung" ein Irrweg ist, haben noch längst nicht alle politischen Entscheidungsträger erkannt. Aber bereits einige Wochen vor der Bundestagswahl wird die "Bürgerversicherung" für deren Befürworter zum Bumerang.
In dem verlinkten Interview mit Michael Kurtenbach, Vorstandsvorsitzender der Gothaer Krankenversicherung, findet man viele interessante Aspekte - u. a. zu den Themen "Änderung des SPD-Wahlkonzeptes", "Wechselmöglichkeiten innerhalb der PKV" und "Rechnungszins".

http://www.cash-online.de/versicherungen/2013/pkv-2/132997

Widersprüchliche Argumente von Prof. Dr. Karl Lauterbach (SPD)

Wer sich mit den Argumenten von Herrn Prof. Dr. Karl Lauterbach (SPD) auseinandersetzen will, sollte sich die beiden verlinkten Youtube-Videos ansehen.

Wir waren bei dieser Veranstaltung leider nichts anwesend, um Herrn Prof. Dr. Lauterbach auf die vielen Widersprüche in seinem Vortrag hinzuweisen. Man sagt zwar immer, dass man mit uns in einen Dialog treten will, aber bis jetzt halten sich alle Befürworter der "Bürgerversicherung" damit immer noch zurück. Wir sind jedenfalls bereit dafür!

 

Konzept der Grünen verfassungswidrig?

Lt. Aussage des Gesundheitsministeriums könnte das Konzept der Grünen zur Bürgerversicherung verfassungswidrig sein. In dem verlinkten Artikel finden Sie einige Eckpunkte aus dem Wahlprogramm von Bündnis 90/Die Grünen und die Begründung der o. g. Aussage von unserem Gesundheitsminister Daniel Bahr (FDP).

Prof. Dr. Karl Lauterbach bei Markus Lanz im ZDF

Am 25.07.2013 war u. a. Prof. Dr. Karl Lauterbach zu Gast bei Markus Lanz im ZDF. Ab Minute 30 und 20 Sekunden können Sie sich ein sehr interessantes Interview mit dem Gesundheitsexperten der SPD ansehen. Markus Lanz fühlt Prof. Dr. Karl Lauterbach u.a. zu den Themen Große Koalition und Kosten der "Bürgerversicherung" auf den Zahn.
Ein sehr amüsanter Beitrag, in dem ein Mal mehr die Widersprüche des zukünftigen Gesundheitsministers einer eventuell rot-grünen Regierung zum Vorschein kommen. Sehr sehenswert!


Hier der direkte Link zur ZDF-Mediathek:

Klares "Nein" zur Bürgerversicherung

Genau wie wir erteilen die Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und der Ärztetag in Hannover der "Bürgerversicherung" eine klare Absage.

Auf der Webseite der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein bekommen Sie einen guten Überblick über die Veranstaltungen und der dort getätigten Aussagen:

ARD gibt Frau Nahles "eins auf die 12!"

Sehr sehenswert ist die Ausstrahlung der Sendung "Tagesschaum" vom gestrigen Tag. Ab Minute 8 und 50 Sekunden wird über die Videobloggerin der SPD, Andrea Nahles, berichtet. Wir finden, dass die ARD Frau Nahles zurecht "eins auf die 12 gibt...".

Kommentare zu Ihrem 2. Video gegen unsere Betriebsratsinitiative (https://www.facebook.com/photo.php?v=446874102092936) sparen wir uns an dieser Stelle. Sie dürfen Ihre Meinung zu dieser Form der Wahlwerbung aber gerne direkt auf der Seite des Nahles-Videos hinterlegen. Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

Benachteiligung von Kassenpatienten - Aktueller Test der Stiftung Warentest

Die Stiftung Warentest hat aktuell getestet, ob ein Kassenpatient in einem akuten Krankheitsfall auf Grund seines Versicherungsstatus (GKV / PKV) benachteiligt wird.

Und das Ergebnis ist weitestgehend positiv, wie Sie dem verlinkten Bericht entnehmen können. Mehr als 80% der Anrufer erhielten sehr schnell einen Termin - meistens noch am gleichen Tag - unabhängig von der Frage: "Kassen- oder Privatpatient?":

Keine Bürgerversicherung - eine Aktion der freien Ärzteschaft

Im Kampf gegen die "Bürgerversicherung" gibt es einen weiteren Verband, der offensiv dafür eintritt, dass es auch in Zukunft keine Bürgerversicherung gibt. Die Freie Ärzteschaft klärt in dem aktuellen Artikel aus finanzen.net und auf Ihrer Webseite www.keine-buergerversicherung.de Bürger und Patienten über die Mogelpackung namens "Bürgerversicherung" auf.

Die SPD-Generalsekretärin zeigt unserer Betriebsratsinitiative den Vogel!


Die SPD demontiert sich selbst so gut sie nur kann und muss sich wirklich nicht mehr wundern, wenn ihr immer mehr Personen / Wähler den Rücken zukehren!

Der Wahlkampf hat offiziell noch nicht begonnen und die Verantwortliche für den SPD-Wa...hlkampf, Generalsekretärin Andrea Nahles, beleidigt die Betriebsräte und die Angestellten der PKV gleichermaßen! Sie zeigt uns den Vogel und ist auch noch stolz darauf! Sieht so der sachliche Dialog aus, den die SPD mit den Betriebsräten zum Thema "Bürgerversicherung" führen möchte? Lt. unserer Kenntnis hat Andrea Nahles sogar versucht, die Anwohner der Stresemannstraße in Berlin gegen unseren Plakatwagen aufzuhetzen. Da sie aber alleine vor dem Wagen einen "Stummfilm" gedreht hat, zeigt uns, dass dies nicht funktioniert hat.

Dieses Beleidigung ist außerordentlich peinlich und gleichzeitig unverschämt! Eine Blamage für die SPD, die sich normalerweise mit Betriebsräten solidarisieren sollte!

Hier können Sie sich das Video, dass wir von Youtube verlinkt haben, anschauen:



"Eine Kasse für alle?"

Ein aktueller Artikel aus der Zeit beleuchtet viele Facetten und stellt unterschiedliche Sichtweisen dar.

Und damit nicht wieder Missverständnisse entstehen und "unsachliche" Kommentare gepostet werden, sei an dies...er Stelle noch mal eins klar gestellt:
Es ist doch klar, dass wir die gleiche Meinung wie unsere Arbeitgeber haben, aber wir sind nicht deren "verlängerter Arm". Wir lassen uns nicht instrumentalisieren und kämpfen aus eigenem Antrieb für die 75.000 Arbeitsplätze unserer Kolleginnen und Kollegen.

Und wenn eine Gewerkschaft oder eine Partei, die normalerweise die Meinung der Betriebsräte vertreten sollte, die Abschaffung dieser Arbeitsplätze fordert, muss sich diese Organisation nicht wundern, wenn wir ihr "auf die Pelle rücken".

http://www.zeit.de/2013/26/private-krankenkassen-reform


Warum schafft ver.di mit Unterstützung der Bürgerversicherung die Arbeitsplätze eines Teils ihrer eigenen Mitglieder ab?

Wen u. a. die Antwort von ver.di auf diese Frage von Jens Spahn, gesundheitspolitischer Sprecher der CDU/CSU, interessiert, dem sei das folgende Video aus der Mediathek des Deutschen Bundestages ans Herz gelegt.

Bei der Anhörung des Gesundheitsausschusses vom 05.06.2013 waren viele Vertreter von unterschiedlichen Verbänden und Institutionen vor Ort, die sich auf Antrag der LINKEN den Fragen der Abgeordneten zur „solidarischen Finanzierung von Gesundheit und Pflege“ stellten. Vertreter vom Arbeiterwohlfahrt Bundesverband e.V., der Bundesärztekammer, des Deutschen Beamtenbundes, des Deutschen Gewerkschaftsbundes, des NAV-Virchow-Bundes, des Sozialverbandes VdK Deutschland, der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und von weiteren Verbänden haben sich entweder für oder gegen eine Bürgerversicherung ausgesprochen.

Des Weiteren erfahren Sie hier, wie ein Gesundheitsexperte wie Robert Paquet sein Fazit untermauert, dass „die von der LINKEN gemeinte Bürgerversicherung keine Sozialversicherung im traditionellen Sinne, sondern ein staatlich geregeltes Einheitssystem ist, dessen Trennungslinie zur Staatsverwaltung im engeren Sinne verschwimmt“.
Die rechtlichen Rahmenbedingungen und der Sinn der Einführung einer Bürger-Einheitsversicherung werden dabei von den Befragten höchst unterschiedlich bewertet.

Eine zweistündige hochinteressante Anhörung! Nach unserer Meinung wurde von den meisten Gesundheitsexperten mit vielen unterschiedlichen Argumenten zusammenfassend bestätigt, was uns bereits hinreichend bekannt ist: "Bürgerversicherung? Nein danke!"


Kampagne "Märchen Bürgerversicherung"

Kennen Sie schon die tolle Kampagne "Märchen Bürgerversicherung" vom freien Verband Deutscher Zahnärzte e.V.?
Hier wird der sinnentleerte Inhalt der Pläne zur "Bürgerversicherung" einfach und amüsant rübergebracht.
Mehr Infos findet man auf der eigens dafür eingerichteten Webseite www.maerchen-buergerversicherung.de

"Wie viele PKV-Arbeitsplätze kostet die Bürgerversicherung?"

Zwischenzeitlich wurde die von ver.di in Auftrag gegebene und mit Förderung der Hans-Böckler-Stiftung erstellte Studie des Gesundheitsexperten Robert Paquet zu den "Auswirkungen der Bürgerversicherung auf die Beschäftigung in der gesetzlichen und der privaten Krankenversicherung" fertig gestellt und ist veröffentlicht.

Interessierte finden die komplette Studie hier:
http://www.boeckler.de/pdf/p_arbp_284.pdf

Der nachfolgende Artikel im Versicherungsjournal vom 12.06.2013 fasst die aktuelle Version des Gutachtens zusammen:

"Wettbewerb tut dem Gesundheitssystem gut"

... zu diesem Schluss kommt DIE WELT in dem folgenden Artikel.
Mit einem Einheitssystem namens "Bürgerversicherung" wird die medizinische Versorgung nicht nur schlechter sondern auch noch teurer!

Immer mehr für den Erhalt der Dualität im deutschen Gesundheitswesen

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der PKV!
Betriebsräte der PKV!
Kunden der PKV!
Ärzteschaft (Bundesärztekammer + Marburger Bund)!
Politker von CDU/CSU + FDP!
(...)

Jeder spricht sich für den Erhalt der Dualität (PKV + GKV) im deutschen Gesundheitswesen aus.

... Und nun auch die gesetzlichen Krankenkassen !!!!!!
(Der dazugehörige Bericht von stern.de ist in der Zwischenzeit gelöscht worden.)

Und wir hoffen, dass die Opposition (SPD, Bündnis 90/Die Grünen, Die Linke) langsam auch erkennt, dass Ihre Pläne für eine "Bürgerversicherung" bzw. "Einheitsversicherung" in die falsche Richtung gehen.

Montgomery: "Mogelpackung" / "Turbolader für die Zwei-Klassen-Medizin"

Frank Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer, bezeichnet die rot-grünen Pläne einer einheitlichen "Bürgerversicherung" als "Mogelpackung" bzw. als "Turbolader für die Zwei-Klassen-Medizin".

Wir meinen auch, dass durch die Einführung einer "Bürgerversicherung" neben der Abschaffung von vielen tausend Arbeitsplätzen eine Zwei-Klassen-Medizin geschaffen wird.
 


http://www.sueddeutsche.de/politik/deutscher-aerztetag-in-hannover-aerztepraesident-wirft-krankenkassen-verleumdung-vor-1.1682800


Gegenwind für die "Bürgerversicherung" aus immer mehr Richtung

Aus immer mehr Richtungen bekommt die von SPD und Grünen geplante "Bürgerversicherung" Gegenwind:
Es sind nicht mehr nur die Ärzte und Versicherer, die das Konzept für einen Irrweg halten. Auch die Wirtschaft warnt: höhere Kosten für Versic...herte und Arbeitgeber wären eine weitere negative und weitreichende Folge der "Bürgerversicherung":
Wettbewerbsfähigkeit und Wohlstand seien bedroht.
Der sehr umfassende Artikel im Handelsblatt gibt hierzu nähere Erläuterungen:

Ein weiterer interessanter Internet-Tipp:
Unter www.buergerversicherungsrechner.de besteht für Arbeitgeber die Möglichkeit sich die möglichen Steigerungen der Lohnnebenkosten berechnen zu lassen, sollte die "Bürgerversicherung" kommen.

Dort zeigt sich:
Die Arbeitgeber werden zu "Sonderabgaben auf qualifizierte Arbeitsplätze" gezwungen. Was sich daraus ergibt? Auch außerhalb der Versicherungsbranche und des Gesundheitssystems sind weitere Arbeitsplätze bedroht. Und das - wie schon so oft erwähnt - ohne dass die "Bürgerversicherung" auf der Gegenseite irgendeinen Nutzen für irgendjemanden erzeugt!

Wir meinen:
Neue Argumente und mit Arbeitgebern und Wirtschaft auch neue Richtungen, aus denen heraus diese vorgetragen werden.
Was bleibt, ist das gemeinsame Fazit:
"Bürgerversicherung? Nein danke!"

"Bürgerversicherung? Nein danke!" sagt auch die Mehrheit der Ärzte in Deutschland!

Und jeder Bürger - jeder potentielle Patient - der sich mit den Auswirkungen beschäftigt, die das Konzept von SPD und Grünen hat, schließt sich dieser Meinung hoffentlich an.
 
http://www.focus.de/finanzen/versicherungen/krankenversicherung/tid-31370/krankenversicherung-keine-fuer-alle_aid_996466.html
Aktueller Artikel aus der Ärztezeitung

Über die Vernichtung von zehntausenden Arbeitsplätzen haben wir schon viel berichtet. In diesem Artikel aus der Ärztezeitung wird auch ein anderes wesentliches Argument gegen die so genannte "Bürgerversicherung" noch einmal untermauert:
40% der vom PVS-Verband befragten Ärzte gaben an, als Auswirkung der Bürgerversicherung ihre Praxis schließen zu müssen.
Und das soll keinen Einfluss auf die medizinische Versorgung haben?
 
Welche Folgen hat eine Einheitsversicherung / die "Bürgerversicherung"?

Hier bekommen Sie einen groben Überblick:
 
http://www.finanzen.de/news/14185/buergerversicherung-welche-folgen-die-einheitsversicherung-hat
Entschärfung der ver.di-Studie zur Bürgerversicherung

Die Studie des Gesundheitsexperten Robert Paquet (im Auftrag der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung) ist laut des heutigen Berichts in der Rheinischen Post auf Druck von ver.di deutlich entschärft worden.

ABER: In der aktuellen Vers...ion dieser Studie gefährdet die "Bürgerversicherung" immer noch insgesamt 77.000 Arbeitsplätze in der privaten Versicherungswirtschaft!!! (In der Januar-Version waren es noch 110.000 Arbeitsplätze.)
 

Schwere Belastung der mittleren Einkommen durch die "Bürgerversicherung"!!!

Eine Studie des IGES-Instituts zeigt auf, dass man mit der Bürgerversicherung keinen Blumentopf gewinnen kann.
 

Ein Artikel von Ende April aus dem Internetauftritt des "Berufsverband Deutscher Internisten"

Die dramatischen Auswirkungen, die die "Bürgerversicherung" mit sich bringen würde, werden hier auch aus Sicht der Ärzte deutlich beim Namen genannt:
 

Interessantes Interview der NWZ Online mit Dr. Ulrich Knemeyer

Das duale Gesundheitssystem gewährleistet eindeutig ein besseres Versorgungsniveau für gesetzlich und privat versicherte Personen als ein rein staatliches Zwangssystem namens Bürgerversicherung!
 
 
Free live stats and visitor counter for Joomla, Wordpress, Drupal, Magento and Prestashop